taliban-cent
1. Februar 2010Canaillo hatte die Idee. Den Taliban-Pfennig. Da es aber, wie wir wissen, keine Pfennige mehr gibt, schlagen wir einen Taliban-Cent vor, was 2 Taliban-Pfennigen entspricht. Die Umwidmung der Notopfer-Marke aus den Fünfzigern könnte die Erhebung des Taliban-Cents erheblich vereinfachen. Werden eigentlich überhaupt noch Briefe geschrieben?
wie? du auch?
11. Dezember 2009jajajamaiiiika
9. November 2009Manche sagen, es sei nicht auszudenken, was da im Saarland alles auf uns zukommt. Aber das Saarland ist ja nicht Jamaika, denn: die Landessprache ist englisch, deutsche Sprachkenntnisse sind kaum vorhanden. Für manche FDP-Leute ist das, wie wir wissen, etwas schwierig.
In Jamaika herrscht Linksverkehr. Die meisten Straßen sind zweispurig, eng und kurvenreich. Wegen der vielen Schlaglöcher, herumstreunender Tiere sowie der teilweise unberechenbaren und rücksichtslosen Fahrweise Einheimischer ist im Straßenverkehr besonders umsichtiges und defensives Verhalten geboten. Das passt auch nicht so ganz, obwohl: “Gott schütze uns vor Eis und Schnee, vor SLS und OTW. (Saarlouis und Ottweiler)
Die wichtigsten Verkehrsmittel in Jamaika sind Bus und Minibus. Es wird empfohlen, von Reisen mit diesen Fahrzeugen nach Möglichkeit Abstand zu nehmen. Das Reisen mit einem amtlich zugelassenen Taxi (Fahrzeug mit einem roten PP-Kennzeichen) ist eher zu empfehlen; der Preis sollte auf jeden Fall vor Abfahrt ausgehandelt werden. Also, bis es im Saarland amtliche “rote” Kennzeichen gibt, wird sicher noch einige Zeit vergehen, bis dahin können Sie sich allerdings schon mal etwas ausmalen. Hier.
achtung- geheimtinte
23. Oktober 2009diese Mitteilung ist mit Geheimtinte geschrieben!
peter hinze und der mond
22. Oktober 2009“… Da hielten sie still. ‘Das ist der kleine Hinze!’ sagte Häwelmann, ‘ich kenne ihn wohl; er will die Sterne nachmachen.’ ”
Nun ist Schluss mit lustig. Peterchens Mondfahrt ist zu Ende.
die dosen kommen mit adju-van
18. Oktober 2009was sucht hamlet am hindukusch?
17. Oktober 2009Das fragt Dietmar Dahn und schreibt in der Zeit eine Replik über eine Polemik von Thea Dorn. Mich erinnert die Diskussion an den lustigen Vergleich, den ein Oberanthroposoph, dessen Namen mir entfallen ist, mal zog, um die weicheiernden Waldorflehrer endlich zu richtigen Kriegern zu machen. Die faselten nämlich, so unser heldenhafter Lightarmist, immer vom Frieden, und erzählten den Kindern am nächsten Tag voller Begeisterung vom Erzengel Michael. Ja, und Kriegsspiele mit dem ollen Georg stünden auch auf dem Waldorfprogramm. Wo hat er es bloß geschrieben? Ich weiß es nicht mehr. Ich glaube, er schreibt´s andauernd.




