Skandal! Wollte Robbe auf die eigene Fraktion schießen?
“Wir brauchen mehr Frontkultur”, sagt der Wehrbeauftragte Robbe im Interview mit der Taz. Und: “Anfang der Siebzigerjahre habe ich den Kriegsdienst verweigert, weil ich nicht auf meine Verwandten in Erfurt und Karl-Marx-Stadt schießen wollte. Diese Lage hat sich seit 1990 fundamental verändert. Ich habe 1995 (..) das erste Mal für einen robusten Einsatz gestimmt - und zwar gegen die eigene Fraktion.”

Am 7. Mai 2010 um 20:53 Uhr
bischen weit hergeholt die überschrift, ergibt sich aus dem text nicht unbedingt
Am 7. Mai 2010 um 21:21 Uhr
@barbara: stimmt. ich gebe das mal an die nächsthöhere “dienststelle” weiter, die sollen das ändern!
Am 8. Mai 2010 um 02:26 Uhr
Hier haben wir bereits das Unwort 2010! FRONTKULTUR
Am 11. Mai 2010 um 18:10 Uhr
Aber echt! Trotzdem ist die Frage von Krieg oder Frieden schon sehr wichtig. Und wie verhalte ich mich? Denn ich kann durchaus einen Krieg befürworten, und einen anderen ablehnen. Gerade das wird doch vom mündigen Bürger immer erwartet, dass man zu jedem Geschehen seine eigenen Ansichten herausbildet.